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Wie viele Seiten braucht eine gute Website wirklich?

  • Murat Adatepe
  • Mar 11, 2025
  • 1 min read

Updated: Jan 20

Viele Unternehmen starten mit einer einfachen Seite und landen nach ein paar Jahren bei einem unübersichtlichen Mini-Intranet. Die Frage ist nicht, wie viele Seiten „richtig“ sind – sondern welche Seiten wirklich genutzt werden und zu Ergebnissen führen.


website UX

Starte mit deinen Daten: In Tools wie Google Analytics, Matomo oder deinem CRM siehst du schnell, welche Seiten Traffic bringen, auf welchen Nutzer abspringen und wo Anfragen entstehen. Seiten ohne Sichtbarkeit und ohne Zielbeitrag sind erste Kandidaten zum Zusammenlegen oder Streichen.


Gleichzeitig brauchst du einen klaren Content-Plan. Für jede Seite sollte es genau einen Zweck geben: informieren, überzeugen, konvertieren, nachfassen. Doppelte Inhalte verwirren Nutzer und schaden im Zweifel auch deinem SEO.


Die beste Seitenzahl ist die, bei der jede einzelne Seite eine klare Aufgabe hat – und du diese Aufgabe messen kannst.

Praxisansatz: Arbeite mit vier Seitentypen – Startseite, Angebotsseiten, Vertrauensseiten (Cases, Über uns) und Service-Content (Blog, Ressourcen). Alles, was sich keinem dieser Typen zuordnen lässt, gehört entweder in einen Download, ein FAQ oder gar nicht auf die Website.


So entsteht Schritt für Schritt eine schlanke Struktur, die Nutzer schnell zum Ziel führt – und dir in den Analytics klar zeigt, wo du optimieren solltest.


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