Newsletter & E-Mail-Marketing: Was du rechtlich beachten musst
- Murat Adatepe
- Mar 11, 2025
- 1 min read
Updated: Jan 20
E-Mails sind immer noch einer der stärksten Kanäle, um aus Interessenten Kundinnen und Kunden zu machen. Gleichzeitig greifen DSGVO und Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) hier besonders genau. In diesem Artikel bekommst du einen Praxisüberblick – ohne Juristendeutsch.

Grundsatz: Kein Newsletter ohne Einwilligung. Verwende immer ein Double-Opt-In und dokumentiere, wann jemand zugestimmt hat. Gekaufte oder „geliehene“ Listen sind ein No-Go – rechtlich riskant und in der Praxis kaum performant.
Auch wichtig: Transparente Abmeldemöglichkeit. Jeder Versand braucht einen klar sichtbaren „Unsubscribe“-Link, der mit einem Klick funktioniert. Versteckte oder defekte Links sind ein rotes Tuch für Aufsichtsbehörden und Empfänger.
Je sauberer dein Opt-In-Prozess, desto besser performen deine Mailings – rechtlich und in den Öffnungs- und Klickraten.
VAchte zusätzlich auf den Inhalt: Verwende eine klare Absenderadresse, keinen irreführenden Betreff und halte dich an das, wofür sich deine Kontakte angemeldet haben. Wer sich für „Marketing-Tipps“ einträgt, will keine reinen Verkaufs-Mails im Tagesrhythmus.
Wenn du diese Basics sauber umsetzt, kannst du dein E-Mail-Marketing ruhigen Gewissens skalieren – und deine Liste wird langfristig zum wertvollsten Asset deines digitalen Marketings.
